Jury-Entscheidung

Es war erstaunlich: Obwohl die Anzahl der eingereichten Arbeiten geringer war als im Vorjahr, fiel es der Jury ausgesprochen schwer, eine Entscheidung zu treffen. Das lag nicht nur an der Qualität der Arbeit, sondern vor allem auch an der großen Bandbreite der eingereichten Themen. Es war gar nicht so einfach, zu einer fairen Beurteilung zu kommen, weil die verschiedenen Fachgebiete eben auch sehr unterschiedliche Arten des Arbeitens aufweisen und damit auch auf kaum vergleichbare Weise zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen. Die Jury glaubt dennoch, zu einer guten Auswahl gekommen zu sein und betont noch einmal ausdrücklich, dass dies keinerlei Abwertung derjenigen Nominierungen bedeutet, die nicht gewonnen haben.

Die Jury tagte nicht ganz vollzählig. Im Vorfeld waren jedoch Absprachen erfolgt, so dass alle die letztlich getroffene Entscheidung gut mittragen konnten.

Die Vorbereitung durch die Mitarbeiterinnen der Universität war wieder perfekt, so dass die Jury konzentriert an die Arbeit gehen konnte wie hier im Bild Prof. Dr. Hildegard Westphal und Prof. Dr. Justus Notholt.